Sofortbildkamera & Polaroid Kamera Test & Testberichte 2016



Die
Top 3 der besten Polaroid Kameras
Instax

~129€
Instax Mini 90


~199€
Polaroid Z2300


~349€
Socialmatic
Digitaler Bildschirm

Gewicht
295g
264g
249g
Batterie
Batterie
Akku
Akku
Filmmaterial
Fujifilm-Film
Zink Film
Zink Film
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Sofortbildkamera Test & Testberichte

In diesem Beitrag gibt es einen Sofortbildkamera Test. Dabei werden verschiedene Faktoren bewertet wie zum Beispiel die Bildqualität, der Preis oder die Handlichkeit. Die aktuellsten Sofortbildkameras, sowohl von Polaroid als auch von Fujutsi, sind gelistet. Desweiteren sind auch die neuesten „digitalen“ Sofortbildkameras von Polaroid mit digitalem Bildschirm und Wlan Verbindung getestet worden.

Hier geht’s zu den beliebtesten Sofortbildkameras

Sofortbildkameras Test – Infos & News

Die Sofortbildkamera ist einer der ältesten Kameras auf dem Markt. Der Vorteil einer solchen Kamera ist, dass Fotos direkt auf Papier übertragen werden können und somit sofort archivierbar sind. Auf dieser Seite findest du ausführliche Informationen und Produktvorstellungen um hochwertige Sofortbildkameras zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis zu bekommen.

Fuji Instax 210

Fuji Instax 210 Frontansicht

Sowohl ältere Modelle wie die Polaroid Kamera 300 als auch neuere Modelle mit Bluetooth und Wlan Verbindung werden getestet und vorgestellt. Mit den neuesten Modellen der Polaroid Kameras können sogar Social Media Apps installiert werden. Somit ist ein sofortiges Teilen der neuesten Schnappschüsse möglich.

Der nächste Geburtstag oder das gesellschaftliche Ereignis, egal, schön wäre es, wenn jetzt eine Sofortbildkamera zur Hand wäre, oder? Klein, handlich und äußerst effektiv bringen sie das private oder gesellschaftliche Highlight schnell ins heimische Fotobuch. Dabei sind sie fast grenzenlos innovativ und punkten mit vielen Specials. Dennoch ist es gut und hilfreich, etwas mehr über die kleinen, effektiven Sofortbildkameras zu wissen.

Wie funktioniert eine Sofortbildkamera?

Ganz einfach, soviel können wir schon einmal im Vorwege sagen, denn eine Sofortbildkamera verfügt über die Eigenschaft, unmittelbar nach dem Auslösen den Papierfilm entwickeln, fixieren und als fertiges Bild auswerfen zu können. Dabei kommt der Technik einer Sofortbildkamera eine besondere Bedeutung zu, denn um eine sofortige Entwicklung möglich machen zu können, bedarf es anstelle eines einfachen Filmes eines Stapels von Papierblättern, dessen lichtempfindliche Schicht so gestaltet ist, dass sie dem eines Negativfilms gleichkommt.

Dieses Fotomaterial ist mit den notwendigen Chemikalien angereichert, die eine Entwicklung des Bildes erst möglich machen. Wird die Bildeinheit nun herausgezogen, so verteilen sich diese Chemikalien zwischen Negativ und Positiv. Auf diese Weise werden Silberteilchen bei Schwarz-Weiß-Material und Farbstoffe bei Color-Filmen transportiert, die sich im Positiv einlagern, um sich dann nach der filmtypischen Einwirk-Zeit vom Negativ zu trennen.

Dabei entsteht in der Regel kein weiterverwendbares Negativ, so dass eine Duplizierung nur durch eine Reproduktion, das sogenannte Bild-von-Bild-Verfahren, möglich wird. Das entsprechende Fotomaterial ermöglicht es, sowohl farbige als auch schwarz-weiß Aufnahmen zu erstellen. Dabei kann explizit für schwarz-weiß Aufnahmen ein spezieller Film Verwendung finden, bei dem auch ein Negativ entsteht.

Das hat den Vorteil, dass von diesen Aufnahmen leicht Kopien oder Vergrößerungen gemacht werden können. Das Jahr 1972 gilt als Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Sofortbildkamera, denn damals fand das Integralfilm-Verfahren Eingang in die Analen der Geschichte. So erfolgt die Belichtung in Integralfilm-Kameras mittels eines Spiegels mitten durch das durchsichtige Positiv.

Die Bildeinheit wird motorisch von der Kamera transportiert, währenddessen der Farbstoff, der in den Chemikalien enthalten ist, zunächst vor Licht schützt und sich mit der immer fortschreitenden Farbstoffbildung entfärbt, so dass das fertige Bild keinerlei Spuren des Lichtschutzes mehr aufweist.

Das Trennbildfilm-Prinzip der Polaroid Kamera

Es gibt mehrere Verfahren um Bilder zu produzieren: Der Trennbildfilm und der Integralfilm. Der Trennbildfilm eine traditionellere Art der Sofortbildkamera welche insbesondere in der Vergangenheit benutzt wurde, um Bilder zu drucken. Nach dem Fotografieren eines Motives, wurde am „Kameraausgang“ ein Rotfilm ausgegeben, der sowohl ein Negativ als auch ein Positiv integriert hatte.

Der Fotograf hat dann nach einiger Zeit das Negativ vom Positiv getrennt und er musste das Positiv innerhalb von ein paar Sekunden (damit es nicht zerstört wurde), mit einem Klarlack tränken. Ein weiteres Problem war, dass Trennbildfilme sehr empfindlichen gegenüber Wärme waren. Durch die erste Kamera 1963 von der Firma Polaroid, wurde eine technische Revolution in diesem Bereich losgetreten und es war ab sofort auch möglich farbige Bilder mit der Sofortbildkamera zu schießen.

Instax Mini 90

Instax Mini 90

Integralfilm der Sofortbildkamera

Die Erfindung des Integralsfilms in den frühen 70iger Jahren, war eine große Erleichterung für Nutzer der Sofortbildkameras. Mit dem Integralfilm wurde es möglich ca 10 Farbbilder mit einer Größe von 7,8*7,9cm zu generieren. Die Automatisierung in der Polaroid Kamera ermöglichte es, dass ein echtes Positivbild erstellt wurde. Die Schwierigkeiten die mit dem Abzug des Negativfilms einhergingen, gehörten nun der Vergangenheit an.

Durch weitere technische Entwicklungen, sind Sofortbildkameras immer kleiner und umgänglicher geworden und es wurden nun auch Polaroids gestaltet die mit der Technik der Spiegelreflexkamera ausgestattet waren.

Was braucht man für eine Sofortbildkamera?

Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Sofortbildkamera käuflich zu erwerben, sollte zunächst einmal überlegen, wozu er sie nutzen möchte. Dazu muss er wissen, dass es sowohl digitale als auch analoge Modelle gibt. Analoge Modelle rücken in diesem Zusammenhang ein wenig in den Hintergrund, denn mit ihnen lassen sich weder Bilder bearbeiten noch hochladen. Auch der Kostenfaktor spielt bei den analogen Modellen eine nicht zu unterschätzende Rolle, da die Kosten pro Foto höher als bei digitalen Modellen liegen.

Die Frage der Reproduktion ist also eine entscheidende und muss von jedem ambitionierten Fotografen individuell beantwortet werden. Besteht der Wunsch, die Bilder einer analogen Sofortbildkamera in das Internet zu stellen, so müssen diese zuvor eingescannt werden. Wird bei analogen Sofortbildkameras die Kostenseite betrachtet, so offenbart sich das Liebhaber-Stück im Bereich der Fotografie.

Ganz anders bei der digitalen Sofortbildkamera, diese macht sich die Nachteile der analogen zu ihrem Vorteil. Entspricht ein Bild nicht den persönlichen Vorstellungen und Wünschen, muss es auch nicht gedruckt werden, sondern verschwindet in der Kategorie „Erfahrung“. Wer gerne und viel Bilder in das Internet stellt, der ist gut beraten, sich zugunsten einer digitalen Sofortbildkamera zu entscheiden, denn die Qualität gilt als besser, auch das Einscannen entfällt. Allerdings entfällt auch der klassische Touch, der die Bilder aus Sofortbildkameras so charmant wirken lässt.

Worauf muss man beim Kauf einer Sofortbildkamera achten?

Es gab Zeiten, da galt das Sofortbild und damit auch seine Kamera als antiquiert, denn selbst Handyfotos wiesen eine bessere Qualität auf. Aber, wie sagt man so schön, die Totgesagten leben am längsten, denn Polaroid hat wieder aufgerüstet und neue, innovative Sofortbildkameras drängen auf den Markt. In Weiß, Pink oder Gelb schütteln sie das alte Image ab und erstrahlen in neuem Glanz und perfekter, kleiner Optik.

Kein Wunder, dass jeder jetzt ein solches Exemplar besitzen möchte. Aber vor dem Kauf kommt die Information. Was muss also bei einem Kauf beachtet werden?

Wie fast überall, steht auch beim Kauf einer Sofortbildkamera die hochwertige Qualität im Fokus. Als zweites Indiz rangiert die Bildauflösung an vorderster Stelle, und es wäre gut, wenn es möglich wäre, gleich ein Testfoto zu schießen. Auf diese Weise ist es möglich, die Bildqualitäten direkt auszufiltern, was sich in einer Kaufempfehlung positiv niederschlagen würde. Beim Kauf einer Sofortbildkamera greifen die gleichen Parameter wie beim Kauf anderer hochwertiger Produkte und Marke, Preis, Garantie, Leistung und Auflösung etc. spielen auch hier die zentrale Rolle.

Achtet beim Kauf als auf folgende Dinge:

  • Preis
  • Auflösung der Sofortbildkamera (Bildqualität – am besten vorher testen)
  • Qualität der Kamera
  • Was gibt es für Bewertungen?
  • Ist die Kamera handlich bzw. kann man sie ohne Probleme überall mit hinnehmen

Hintergrundinformationen zu Sofortbildkameras

Es gibt einige Vorzüge, die für den Kauf einer Sofortbildkamera sprechen, denn die heutige Vorstellung, alles muss schnell und sofort entwickelt werden, erfüllen sie mit Leben. Ihr Pendant, die Digitalkameras sind natürlich ebenso wie sie in der Lage, eine sofortige Abspeicherung der Bilder vornehmen zu können, jedoch fehlt es ihnen an Robustheit. Sie müssen passen, wenn die Bilder aufgrund von Erschütterungen der Speicherkarte einfach verschwinden, da sie doch sehr empfindlich sind. Anders aber die kleinen, robusten Sofortbildkameras, denen Stürze, Wind, Wetter & Co. nichts anhaben können und die deshalb prädestiniert sind, schöne Urlaubserlebnisse sofort festhalten zu können und vorzeigbar zu machen.

Was sind Polaroidkameras? Was ist der Unterschied zu Sofortbildkameras? Außerdem weitere Informationen zu Technik der Sofortibldkamera wie z.b. zum Trennbildfilm und dem Integralfilm. Alle Informationen die der potentielle Sofortbildkamera Käufer benötigt, findet er hier.